Unser Schwarzbrot

Das Kraus-Schwarzbrot ist ein Klassiker damals wie heute. Schon unser Firmengründer Josef Kraus hat dieses Schwarzbrot so gebacken, wie wir es heute auch noch tun.
Wichtig für ein gesundes Schwarzbrot ist ein gutes Roggenvollkornschrot wie unser Eifelähre-Roggenvollkornschrot. Vollkornschrot deshalb, damit auch der ernährungsphysiologisch wichtige Keimling enthalten ist. Denn im Keimling stecken viele Vitamine und Spurenelemente.
Aus unserem Eifelähre-Roggenvollkornschrot setzen wir einen Schrotsauerteig an, der anschließend 18 Stunden reifen muss. Diese Reifezeit ist die Grundlage für einen herzhaften Geschmack und eine gute Frischhaltung.
Am folgenden Tag bereiten wir mit weiterem Schrot und ganzen Roggenkörnern den Schwarzbrotteig. Wir lassen auch diesem Teig einige Stunden Zeit, damit er sein volles Aroma entwickeln kann. Dann werden die großen Schrotlaibe von Hand abgewogen und je nach Sorte im Kasten oder frei auf der Herdplatte gebacken. Kräftige Hitze im Steinbackofen und eine lange Backzeit vollenden das Schwarzbrot. Nach dem Auskühlen wird das jetzt fertige Kraus-Schwarzbrot geschnitten und verpackt.

Kraus-Schwarzbrot gibt es in 3 Sorten:
- im Kasten (mit Rinde) gebacken,
- als rundes Schwarzbrot (mit kräftiger Kruste) und
- als Sonnenblumenkern-Schwarzbrot.